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Die überraschende Wahrheit über basisches Aktivwasser und Krebs

In diesem Blogartikel erkläre ich dir kurz und knackig, was oxidativer Stress ist, was er mit Krebs zu tun hat und was die Wissenschaft dazu sagt. Und ich zeige dir, worin sich Mineralwasser, Leitungswasser und basisches Aktivwasser unterscheiden, warum letzteres deine Gesundheit fördert und wie du es zu Hause auf Knopfdruck selbst herstellen kannst.

Die überraschende Wahrheit über Basisches Aktivwasser und Krebs

Bildnachweis: National Cancer Institute auf Unsplash

 

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren. Nicht einmal Krebs.“ – Zu diesem Schluss kam Dr. Otto Warburg, Nobelpreisträger für Medizin 1931, bereits Anfang des letzten Jahrtausends.

Ich hatte davon keine Ahnung – und kam auch nicht darauf, als ich 2018 sehr krank war.

Fünf Monate lang versuchte ich, eine äußerst schmerzhafte Entzündung in meinem Körper loszuwerden – vergeblich. Die Ärzte kamen der Ursache einfach nicht auf die Spur.

Und dann hat sich alles gedreht, weil ich etwas von Grund auf verändert habe. 24 Stunden später war ich beschwerdefrei.

 

Krebs – die zweithäufigste Todesursache in Deutschland

In Deutschland waren im Jahr 2023 rund 1,6 Millionen Menschen krebskrank.1

Statistiken zeigen, dass die Zivilisationskrankheit weltweit Millionen Menschen betrifft. Dabei werden den Untersuchungen der amerikanischen Umweltagentur zufolge circa 35 Prozent der Krebsfälle durch falsche Ernährung und 30 Prozent durchs Rauchen hervorgerufen.

Weitere Risikofaktoren: übermäßiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, anhaltender psychischer Stress, Elektrosmog. Sie verursachen oxidativen Stress und führen zu einer Übersäuerung des Körpers – weil oxidativer Stress deine Zellen angreift und sie schädigt. Dadurch können Krebszellen entstehen, die sich unkontrolliert vermehren.

 

Oxidativer Stress aus Sicht der Wissenschaft

Studien zeigen, dass oxidativer Stress eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Krebs spielt.

So führen beispielsweise Marian Valko et al. (2006) in der Mini-Review Free radicals, metals and antioxidants in oxidative stress-induced cancer2 aus, dass freie Radikale die DNA schädigen und so den Weg für krebsfördernde Zellveränderungen ebnen können. Valko unterstreicht, wie wichtig ein ausgeglichenes, basisches Milieu im Körper ist, um diesen gesundheitsschädlichen Prozessen Einhalt zu gebieten.

Simone Reuter et al. (2010) argumentieren in die gleiche Richtung. Die Forscher zeigen in Oxidative stress, inflammation, and cancer: How are they linked?3, dass eine chronische oxidative Belastung nicht nur zu Zellschäden führt, sondern auch die Entstehung und das Fortschreiten von Krebs begünstigt.

In anderen Worten: Beide Studien bestätigen den Zusammenhang zwischen oxidativem Stress und der Entstehung von Krebs.

Jetzt fragst du dich bestimmt, wie das Basische Aktivwasser ins Spiel kommt. Schauen wir uns deshalb zuerst an, worum es sich dabei handelt.

 

Was ist Basisches Aktivwasser?

Basisches Aktivwasser ist durch Aktivkohle gefiltertes, ionisiertes Leitungswasser.

  • Es ist je nach Filtereffizienz bis zu 99 Prozent frei von Schadstoffen,
  • mit einem pH-Wert von 8,0 bis 10,0 leicht bis stark basisch und
  • negativ geladen.
  • Weil es besonders kleine Wassercluster hat, ist es „flüssiger“ als Mineralwasser und unbehandeltes Leitungswasser und lässt sich dadurch leichter trinken.
  • Darüber hinaus ist es gespickt mit gasförmigem Wasserstoff und
  • Billiarden freier Elektronen, die freie Radikale im Körper neutralisieren und dadurch Krebs vorbeugen können.

Kurz gesagt: Basisches Aktivwasser das stärkste Antioxidans, das bisher nachgewiesen wurde. Es verweist selbst Superfoods wie Goji-Beeren, Acerola-Kirschen und Weizengraspulver auf die Plätze.

 

Krebszellenforschung

Zurück zu Dr. Otto Warburg. Er arbeitete als Arzt und Biochemiker und fand 1924 heraus, dass Krebszellen in einem sauren Milieu besser wachsen können. Seine Forschung zeigt auch, dass ein basisches Milieu den Zellstoffwechsel positiv beeinflussen kann.

Normalerweise „atmen“ unsere Körperzellen Sauerstoff. Wenn sie nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, weil unser Bindegewebe übersäuert ist (du weißt schon, durch falsche Ernährung, zu wenig Sport, zu viel Alkohol et cetera), wechseln sie das Programm und beginnen stattdessen zu gären.

Bei einer Gärung, also einem anaeroben Stoffwechselprozess, bauen die Zellen organische Stoffe ohne Sauerstoff ab und setzen Energie und bestimmte Nebenprodukte wie Säure frei. Das Milieu im Körper wird also noch saurer als es ohnehin schon ist.

 

Wie Basisches Aktivwasser die Krebsprävention unterstützen kann

Basisches Aktivwasser wirkt antioxidativ, indem es freie Radikale neutralisiert.

Wenn du Basisches Aktivwasser trinkst, unterstützt du deinen Zellstoffwechsel und senkst das Risiko für Zellschäden.

Viele Studien weisen darauf hin, dass ein basisches Milieu dazu beiträgt, oxidativen Stress zu reduzieren – und somit auch das Krebsrisiko.

Wichtig ist nicht nur, dass du negativ geladenes, antioxidatives Wasser trinkst, sondern auch, dass du genügend davon trinkst. Viele Menschen trinken über den Tag verteilt nicht nur insgesamt viel zu wenig, sie trinken grundsätzlich zu wenig gesundes Wasser. Und wenn sie Wasser trinken, dann in der Regel Mineralwasser oder ungefiltertes Leitungswasser.

Unser Körper kann das Wasser, das wir trinken, aber nur dann ohne zusätzlichen Energieaufwand aufnehmen, wenn es negativ geladen ist. Sind Mineralwasser und normales Leitungswasser aber nicht – im Gegenteil, sie sind positiv geladen.

Der iranische Arzt, Schmerztherapeut und Autor Dr. Fereydoon Batmanghelidj geht so weit zu behaupten, dass „die neue Wahrheit in der Medizin ist, dass Dehydratation die Hauptursache für schmerzhafte degenerative Krankheiten ist; Krebs […] inbegriffen.“4

 

Wie du die Qualität deines Trinkwassers verbessern kannst

Viele Mineralwässer sind nachweislich schadstoffbelastet, vergleichsweise teuer und haben eine miserable Ökobilanz, weil sie durch halb Europa oder sogar um die ganze Welt gekarrt werden.

Leitungswasser ist in Deutschland das am besten kontrollierte Lebensmittel. Dennoch kann es bis zu 2.000 Schadstoffe enthalten, von denen nur ein Bruchteil getestet und herausgefiltert wird. Mehr ist für die Wasserwerke der meisten Städte und Gemeinden aus Kostengründen nicht drin.

Leitungswasser hat aber drei entscheidende Vorteile: Es ist wesentlich günstiger als Mineralwasser, wird strenger kontrolliert als Flaschenwasser und ist jederzeit verfügbar – auch bei dir zu Hause.

Du brauchst nur eine einzige Sache, um gewöhnliches Leitungswasser in sauberes, energetisiertes, basisches, ionisiertes und antioxidatives Wasser zu verwandeln: einen Wasserionisierer.

Und das war es auch, was mir damals geholfen hat, die schmerzhafte Entzündung in meinem Körper loszuwerden. Es waren nicht die Medikamente – es war Basisches Aktivwasser aus einem hochwertigen Wasserionisierer.

Seitdem trinke ich kein anderes Wasser mehr. Nicht zu Hause, nicht bei Freunden, nicht im Restaurant.

 

Was ich erlebt habe, ist das eine.

Was du für deine Gesundheit tun kannst aber viel wichtiger!

Zum Wasserionisierer-Vergleich

 

 

1 Deutsches Krebsforschungszentrum, Krebsinformationsdienst

2 ScienceDirect, Chemico-Biological Interactions, Volume 160, Issue 1

3 ScienceDirect, Free Radical Biology and Medicine, Volume 49, Issue 11

4 The Journal of Natural Science, Vorlesung „Ihr Körper ist nicht krank, er ist durstig“ (PDF)


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